Externe Aktivitäten

Die strategische Lage vom DOMICA RESORT bietet Ihnen viele Möglichkeiten, Ihre Freizeit zu nutzen. Das Gebiet ist so reich an verschiedenen Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten, dass Sie mehrere Besuche brauchen werden, um sie alle kennenzulernen. Wir werden uns sehr freueun, wenn Sie zu uns zurückkommen.

DOMICA RESORT LIEGT IM Schoss der unberührten Natur des Nationalparks Slowakischer Karst, in der Region Obergemer, die viele Schönheiten und touristische Attraktionen des Kultur – und Naturerbes der UNESCO birgt: Der Nationalpark Slowakischer Karst zusammen mit dem Aggteleker Nationalpark bildet ein zusammenhängendes Territorium, das durch seine Gesamtfläche, das meist ausgedehnte Karstgebiet in Mitteleuropa ist. Im Gemerer Gebiet befinden sich mehr als 300 Höhlen und Schluchten.

Für Wintersportliebhaber stehen mehrere Skizentren und Loipen zur Verfügung. Für Sommersportliebhaber bietet das Gebiet ein Freibad, Minigolf, Bergsteigen, markierte Wander – und Radwege, Reiten, Angeln.

  • Skipisten: Dedinky, Mlynky, Biele Vody, Telgárt,Július, Rejdová
  • Skilanglauf: Die Plateaus des Nationalparks Slowakischer Karst und des Slowakischen Paradieses
  • Die 200 km lange Radmagistrale Slowakischer Karst
  • Wanderungen durch die Plateaus und Klüfte des Nationalparks Slowakischer Karst und Slowakisches Paradies.


Die bedeutendsten Naturdenkmäler der Region:

Die Höhle Domica – befindet sich in der unmittelbaren Nähe des Resorts. Dieses wunderschöne Werk der Natur wurde 1926 von Ján Majko entdeckt und sechs Jahre später auch den Besuchern zugänglich gemacht. Die Tropfsteinhöhle Domica hat mehrere Räume, Säle und Gänge mit bestimmten Namen. Der größte Saal trägt den Namen des Entdeckers und ist 20 m hoch, 30 m breit und 80 m lang. Im Majkos Saal laufen alle Gänge zusammen. Der eindruckvollste Teil des Raumes sind die Kaskadenwasserfälle, Römisches Bad genannt, durch die der unterirdische Fluss Styx fließt. Eine 150 m lange Bootsfahrt auf diesem Fluss ermöglicht den Besuchern die wunderschönen Tropfsteinegebilde sich noch besser anzusehen.

Die Höhle Baradla– bildet einen Teil des Höhlensystems Domica/ Baradla, das sich im Aggteleker Nationalpark cca 1 km vom Resort entfernt, befindet. Durch jahrelange Erosion des Wassers entstand im Silicaer Plateau, unweit der Stadt Plešivec ein 23 km langer Höhlenkomplex. Einen Teil davon bildet die Höhle Baradla in Ungarn, sieben Kilometer davon bildet die Höhle Domica, die sich auf slowakischem Territorium befindet.

Die Höhle Gombasek – ist ein unterirdischer Tempel des Slowakischen Karstes, unweit von Rožňava. Sie ist bekannt vor allem durch dünne Sinterlocken, die eine Länge von 3 Meter erreichen.

Im Jahre 1995 wurde die Gombaseker Höhle zusammen mit der Ochtinaer Aragonithöhle, Jasover Höhle und Höhle Domica, sowie mit einigen Höhlen des Aggteleker Natinalparks auf der ungarischen Seite auf die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen.

Die Ochtinaer Aragonithöhle – befindet sich im wunderschönen Gebiet des Slowakischen Erzgebirges, zwischen den Städten Jelšava und Štítnik. Sie ist eine einzigartige Naturerscheinung, nicht nur in der Slowakei, sondern auch in Europa und ist eine der drei zugänglich gemachten Höhlen dieser Art in der ganzen Welt. Die zwei weiteren Aragonithöhlen befinden sich in Mexiko und Argentinien.

Den Innenraum der Höhle bildet das Mineral Aragonit, das hier aber keine gewöhnlichen Stalagmite und Stalagtite bildet, sondern eine Art von milchweißen Büscheln, Ästchen und Sträuchlein.

Die Krásnahorkaer Höhle – ist ein einzigartiges Gebilde der Natur, das auf die Liste des Weltnaturerbes eingeschrieben ist. Die Besichtigung führt uns zu dem Tropfstein der Rožňavaer Speläologen, es ist eine gigantische 32,6 m hohe Säule. Sie wurde in das Guinessbuch als größter Tropfstein der Welt eingeschrieben. Auch wenn es heute nicht mehr gilt, ist er doch ein monumentales Gebilde der Natur, das einzigartig in der gemäßigten Klimazone ist. Die Besichtigung der Höhle ermöglichen die 450 m langen Stege, die über dem Wasser des unterirdischen Baches, der durch den Hauptgang der Höhle fließt, führen. Mit Hilfe von Seiltraversen überwinden die Besucher zwei unterirdische Seen. Die Bewegung auf den Seilen ist nicht schwer, bleibt aber ein unvergessliches Erlebnis. Die Besichtigung haben bis jetzt Besucher von 6 bis 76 Jahren absolviert, sodass sie für alle geeignet ist. Kinder unter 15 Jahren müssen aber von ihren Eltern begleitet sein.

Die Dobšinaer Eishöhle - ist die größte Eishöhle in der Slowakei. Sie befindet sich in der Nähe der kleinen Bergbaustadt Dobšiná im Nationalpark Slowakisches Paradies. Zugänglich gemacht wurde sie schon im Jahre 1871 und seit 1887 war sie als die erste Höhle in Europa elektrisch beleuchtet. Die Gesamtlänge der Höhle beträgt 1232m oder 1483 m, davon sind der Öffentlichkeit 475 m zugänglich gemacht.
Die Bodeneisstärke erreicht bis zu 25 m, die Eisgesamtfläche um 11 200 m2, das Volumen wird auf 145 000 m3 geschätzt. Außer dem Bodeneis sind auch die mächtigen Eissäulen und Wasserfälle bemerkenswert. Den größten Raum der Höhle bildet der elipsenförmige Große Saal, der 72 m lang, in der Mitte 42 m breit und 7 bis 10 m hoch ist. Die größte Eissäule, Brunnen genannt, ist 9 m hoch. Die besten Bedingungen für die Bildung des Eisschmuckes sind im Frühling, wenn das Oberflächenwasser die Felsspalten durchdringt und verschiedenartige Eisgebilde bildet.

Die Jasover Höhle - ist eine Tropfsteinhöhle im Slowakischen Karst bei Jasov. Sie befindet sich im östlichsten Teil des Slowakischen Karstes, in der Nähe der Gemeinde Jasov. Sie ist die älteste zugänglich gemachte Höhle in der Slowakei: schon im Jahre 1846 wurde sie von Mönchen des Jasover Klosters teilweise zugänglich gemacht. 1924 wurden in der Höhle Betonfußwege gemacht und die elektrische Beleuchtung installiert. Die Höhle ist 2 148 m lang, davon sind für die Öffentlichkeit 852 m zugänglich.

Die Silicaer Eiskluft – ist ein höhlenartiges abgrundtiefes Loch auf dem Silicaer Plateau im Slowakischen Karst, in der Nähe der Gemeinde Silica. Die Kluft hat die Form eines schrägen, oben geöffneten Sackes, dessen Mundloch 32 m breit und 12 m hoch ist. Die Kluft entstand so, dass die eingestürzte Decke die steile 91 m tiefe Steinwand freigelegt hat. Der schräge Hauptteil der Kluft ist in der Tiefe von 45 m durch einen 15 m hohen Eiswasserfall begrenzt. Der Dom wurde von Menschen des Neolithikums besiedelt.
Die Silicaer Eiskluft wurde zum nationalen Naturdenkmal erklärt, um ihren Schutz besser zu sichern. Den Touristen ist sie auf einer gesicherten Galerie zugänglich.

Die Zádieler Talenge – ist ein typisches 3 km langes Karsttal in der Nähe der Gemeinde Zádiel. Sie befindet sich im Nationalpark Slowakischer Karst und liegt zwischen dem Plateau des Oberberges – Horný vrch und des Zádieler Plateaus. Sie wurde durch die intensive Erosionstätigkeit des Flusses Blatnica gebildet und ist stellenweise nur 10 m breit. Ihre Kalksteinfelswände erreichen eine Höhe bis zu 300 m. Am Anfang der Talenge, der Paradiestor genannt wird, ragt der Zuckerhut empor.

Brázda – eine 179 m tiefe Schlucht mit Tropfsteinverzierung.

weitere Schluchten - Wildschweinschlucht ( Diviačia priepasť), Klingelgrube ( Zvonivá jama), (eine 100 m tiefe Schlucht mit hohen Stalagniten), die Große Bifka, der Große und Kleine Žombor – Schluchten, die man in der Begleitung von Speläologen aus Rožňava überwinden kann, und viele andere.

Diese Region bietet Ihnen auch eine Menge von kulturellen und historischen Denkmälern:

Die Burg Krásna Hôrka – das nationale Kulturdenkmal ist eines der bedeutendsten historischen Baudenkmälern der Region Gemer. Herrlich ragt sie empor auf dem kegelförmigen Hügel über der Gemeinde Krásnohorské Podhradie. Die mächtigen Burgmauern bergen die mehrere Jahrhunderte lange Geschichte der bedeutenden Adelsfamilien Mariássy, Bebek und Andrássy. Die höchste Blüte erreichte die Burg in der Zeit, als sie Sitz der Familie Andrássy war, die sie zu einem prunkvollen Sitz umbauen ließ. Die gegenwärtige Dauerexposition bildet die ursprüngliche, erhaltene Wohnungseinrichtung der Burg und die Sammlungen des Stammesmuseums, das schon im Jahre 1910 der letzte Besitzer der Burg, Dionýs Andrássy der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat. Außergewöhnlich interessant ist die Einrichtung der Burgküche, die Waffen – und Ausrüstungssammlung, wie auch die spätbarocke Burgkapelle.

Das Mausoleum der Familie Andrássy - ließ in den Jahren 1903 – 1904 Dionýs Andrássy nach dem Tode seiner Gemahlin Franziska Hablavez erbauen, die am 26. 10. 1902 gestorben ist. Es ist eine architektonisch einzigartige Begräbniskapelle. Die sterblichen Überreste von Franziska Hablavez wurden am 26.10.1904 aus München hierher transportiert, die sterblichen Überreste des Grafen Dionýs Andrássy wurden am 7. 3. 1913 beigelegt. Die Projektarbeiten samt der inneren künstlerischen Ausstattung, hat der junge Architekt Richard Berndl aus München entworfen, der Baumeister war Karl Schmucker. Die Bildhauerausstatung für innen und außen, einschließlich der Sarkophage sind Werke des Bildhauers Max Frick. Die Gemälde und die Mosaikverzierung hat Karl Throll entworfen, die Goldschmied – und Metalleinrichtung stammt von Adolf Mayerhofer. Von außen ist das Gebäude bescheiden, von innen desto luxuriöser ausgestattet. Der dekorative Prunk symbolisiert die überirdische Schönheit in religiöser Lebensauffassung. Das Interieur des Mausoleums ist dem Mausoleum von Theodorik des Großen in Ravenna ähnlich.

Die Gemäldegalerie der Familie Andrássy – man findet sie unterhalb der Burg Krásna Hôrka, in der Gemeinde Krásnohorské Podhradie. Im Gebäude, das am Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut wurde, befinden sich Unikatsammlungen der bildenden Kunst, deren Inhaber Dionýs Andrássy war. Sie können sich hier selbstverständlich auch Porträts der Mitglieder der Familie Andrássy ansehen. In der Gegenwart befindet sich hier eine Dauerausstellung des Bergbaumuseums in Rožňava.

Das Schloss Betliar - ist eines der schönsten Schlösser der Slowakei. Es befindet sich in der Gemeinde Betliar in der Region Gemer. Das zwei Stockwerke hohe Schloss, von einem prachtvollen englischen Park umgeben, ließ Anfang des 18. Jahrhunderts Stefan Andrássy erbauen. Die ganze Geschichte des Schlosses ist mit dieser Adelsfamilie verbunden. Die Einrichtung des Schlosses ist ursprünglich, die größte Kostbarkeit ist die zentrale Bibliothek, die mehr als 20 000 (nach anderen Angaben sogar 30 000) Bände bewährt, vor allem theologische, historische, geographische und philosophische Werke aus dem 15. bis 19. Jahrhundert, die in 15 verschiedenen Sprachen geschrieben sind. Außer der wertvollen Bibliothek, befindet sich im Schloss auch eine wertvolle Sammlung von Gemälden und ein Museum der historischen Wohnungseinrichtung.
Ein Kapitel für sich ist ist der Park rings um das Schloss, der in die Liste der historischen Gärten der Welt eingeschrieben ist und der größte instandgehaltene Park in der Slowakei ist. Er entstand auf einer Fläche von 70 ha und umgibt das Schloss von allen Seiten. Im Park wachsen akklimatisierte exotische Bäume und Sträucher, hier steht ein Freimaurerpavillon, eine romantische Burg am Teich, eine künstliche Grotte, ein Wasserfall, ein Gartenhaus, ein Springbrunnen und einige Statuen.

Štítnik - ist eine mittelgroße Gemeinde in dem nördlichen Teil des Kreises Rožňava an den Füßen des Plešivecer Plateaus, das zum Nationalpark Slowakischer Karst gehört. Die Kirche in Štítnik wird schriftlich das erste Mal im Jahre 1355 erwähnt. Die Kirche ist ein einzigartiges kulturhistorisches Baudenkmal der Gotik in der Slowakei. Sie wurde im Laufe der Zeit mehrmals umgebaut. Der älteste Teil der Kirche ist die Sakristei aus dem zweiten Drittel des 14. Jahrhunderts. Das Interieur bildet das netzartige Sterngewölbe mit reichen Fresken. Die ältesten von ihnen stammen aus dem letzten Drittel des 14. Jahrhunderts. Die Freskenverziehrung befindet sich auch an den Außenwänden der Kirche. Das Mobiliar der Kirche ist wertvoll: der gotische Bronzetaufbecken, der Altar als dem Jahre 1636, kostbare Holzbänke, zwei Orgeln, Epitaphe und Steinsarkophage. Im Jahre 1970 wurde die Kirche zum nationalen Kulturdenkmal erklärt.

Chyžné - in einem kleinen Dorf hinter der Gemeinde Lubeník finden Sie die gotische katholische Kirche mit dem kostbaren Flügelaltar aus dem Jahre 1508 von Meister Paulus aus Levoča und mit wunderschönen Wandgemälden und Kassettendecke. In der Gemeinde befindet sich auch ein hölzerner Glockenturm aus dem 18. Jahrhundert

Rožňava – ist eine alte Bergbaustadt. Das erste Mal wurde sie schriftlich im Jahre 1291 erwähnt. Im Mittelalter haben sich die meisten Einwohner der Stadt dem Bergbau und der Metallverarbeitung gewidmet. In dieser Zeit gehörte die Stadt dem Erzbischof von Ostrihom. Im Jahre 1775 wurde die Stadt zum Sitzt des Rožňavaer Bistums. Die Dominante der Stadt ist der renaissance Wachturm, der sich in der Mitte des großen quadratförmigen Platzes befindet. Der Turm wurde in den Jahren 1643-1654, während der türkischen Einfälle gebaut. An der südlichen Seite des Turmes ist eine Sonnenuhr, an der nördlichen Seite ist zum Turm die Barockkirche des Heiligen Franziskus Xaverius, wie auch einige kleine Geschäfte zugebaut. Hier befindet sich auch eine kleine Kapelle, die dem Patron des Rožňavaer Bistums dem Heiligen Jan von Nepomuk eingeweiht ist. Vor dem Turm steht das im Jugendstil verfasste Denkmal von Franziska Andrássy, das die dankbaren Einwohner der Stadt der Gräfin für ihre opferwillige Tätigkeit für die Armen aufgestellt haben. Nach dem Aufstieg auf den Turm bietet sich den Besuchern eine schöne Aussicht auf die Stadt und ihre Umgebung. Der Hauptplatz der Stadt ist von Bürgerhäusern und in der nördlichen Seite von der Bischofsresidenz umgeben. Sie wurde im Jahre 1778 durch Umbau einiger Bürgerhäuser gebaut. Der wertvollste Sakralbau der Stadt ist die ehemalige deutsche Pfarrkirche, heute römisch-katholische Bischofskathedrale der Himmelfahrt der Jungfrau Maria aus dem Ende des 13. und Anfang des 14. Jahrhunderts. Das wertvollste Denkmal der Kirche ist das spätgotische Tafelgemälde aus dem Jahre 1513, die Metercia der Heiligen Anna. Im Hintergrund des Gemäldes ist die Erzförderung und Erzverarbeitung in der Umgebung von Rožňava dargestellt. Neben der Kirche steht der klassizistische Glockenturm, der in den Jahren 1776 – 1779 vom Baumeister Jan Mayer gebaut wurde. In der Nähe der Kirche befindet sich das ehemalige Armenhaus, ein klassizistisches Gebäude an dessen Portal sich drei Statuen befinden, die den Heiligen Florian, die Krönung der Jungfrau Maria und die Pieta darstellen. Laut der Anschrift an der Fassade, wurde dieses Gebäude im Jahre 1719 von Juraj Andrássy gebaut und diente als Krankenhaus für die Armen der Stadt. Die Stadt Rožňava hat für ihre Besucher ein reiches kulturelles und historisches Potenzial.

Rimavská Sobota – ist das ehemalige administrative Zentrum des Gemerer-Malohonter Gaues. In der Stadt befindet sich eines der ältesten Museen der Slowakei. In der Sammlung des Museums finden Sie auch den mumifizierten Körper einer Frau, direkt aus Ägypten hierher gebracht. In der Slowakei befinden sich nur vier Mumien, davon sind zwei auf dem Gebiet von Gemer ( im Schloss in Betliar ).